Willkommen bei unserem großen Scanner Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Scanner. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Scanner zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Scanner kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Scanner werden für die Datenerfassung verwendet und ertasten oder vermessen ein Objekt auf eine systematische Weise.
  • In der Regel unterscheidet man zwischen Flachbrettscannern, Einzugsscannern, Trommelscannern und Diascannern.
  • Beim Kauf von Scannern ist vor allem auf die optische Auflösung, Farbtiefe, Scan-Geschwindigkeit und der einfachen Handhabung zu achten.

Scanner Test: Das Ranking

Platz 1: Fujitsu „ScanSnap iX500“ Einzugsscanner

Platz 2: Canon CanoScan 9000F Mark II Film Negative Scanner

Der CanoScan 9000F bietet dem Heimanwender viele Möglichkeiten und Funktionalität.

Mit diesem Gerät erhält man einen Flachbettscanner mit vielen Bearbeitungsmöglichkeiten und einer mitgelieferten Software. Durch Aufsätze und Durchlichteinheiten können sowohl Fotos als auch Diapositive und Filmstreifen eingescannt werden.

Redaktionelle Einschätzung
In unseren Vergleichen konnte sich der Canon CanoScan 9000F Mark II als Vergleichssieger etablieren. Die hohe Auflösung von 9600 dpi (interpoliert) ist einer der großen Vorteile dieses Diascanners.

Durch den hochentwickelten Scanvorgang kann jedoch keine große Geschwindigkeit erreicht werden. Die Dias werden hauptsächlich einzeln gescannt, der Aufsatz bietet jedoch platz für bis zu zwölf Kleinbilddias.

Hardwaremerkmale

Zu den auffälligen Merkmalen dieses Flachbettscanners gehört der Durchlichtaufsatz, der das Diascannern möglich macht. Durch den Aufsatz werden die Dias belichtet und anschließend gescannt.

Durch die hohe Auflösung erhält man ein hochwertiges Ergebnis. Der große Vorteil eines solchen Scanners ist die Funktionalität. Man kann nicht nur Diapositive und Negative scannen, sondern auch Dokumente.

Eine der bemerkenswertesten Funktionen des Canon CanoScan ist die Funktion Auto-Power-Off. Nach einer Phase der Inaktivität schaltet sich das Gerät selbst ab und spart so Energie. Die Lichtquelle des Scanners ist ein Weiß-LED, das sowohl für Durchlichtscans als auch Auflichtscans geeignet ist.

Ein Nachteil im Punkt Hardware ist, dass der CanoScan keine Möglichkeit bietet, die Scans direkt auf eine SD-Karte zu speichern. Man benötigt einen Computer. Eine USB-Schnittstelle bietet dieser Diascanner jedoch an.

Softwaremerkmale

Mit im Canon CanoScan dabei ist eine neue Software zur Bildbearbeitung und Fotoarchivierung mit Namen „Image Garden“. So können die digitalisierten Dias entsprechend verwaltet werden. Diese Software bietet außerdem die Möglichkeit direkt auf Dropbox oder diversen anderen Clouds zu speichern.

Da man einen kompatiblen Computer benötigt, stellt sich die Frage nach den geeigneten Betreibssystemen. Der Scanner aus dem Hause Canon funktioniert jedoch mit Windows 10 und Mac-Betriebssystemen.

Die Tasten mit denen der Scanner bedient wird, bieten in eine bequeme Bedienung. Die notwendigen Einstellungen können individuell konfiguriert werden. Laut dem Hersteller benötigt der CanoScan nur 18 Sekunden für ein Kleinbilddia. Damit gehört er zu den effizientesten Hybridscannern, die wir getestet haben.

Design

Das Design des CanoScan erinnert an das typische Modell eines Flachbettscanners. Der Aufsatz ist neben anderen Zusätzen bereits dabei. Durch die Funktionalität spart man sich Platz, da man keinen eigenen Dokumentenscanner mehr benötigt.

Der Aufsatz für Dias und Negative muss nur auf die Scanfläche gelegt werden um einen funktionierenden Diascanner zu erhalten.

Das 48 x 11,2 x 27,2 cm große Gerät ist in elegantem Schwarz und Silber gehalten. Ein Display ist leider nicht vorhanden. Durch die Tasten ist die Bedienung unkompliziert.

Kundenbewertungen
Bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4.2 Sternen bewerteten ca. 80% der Kunden den Scanner mit vier oder mehr Sternen. Der CanoScan scheint zu überzeugen.

Die Vorteile aus der Sicht der Kunden

  • Hohe Dichte
  • FARE und weitere Funktionen

Der CaonScan überzeugt vor allem durch die guten Ergebnisse bei Diapositiven und Negativen. Die Einstellungsmöglichkeiten und Staub- und Kratzerentfernungen (unter anderem FARE) wurden von vielen Kunden gelobt. Die Scangeschwindigkeit ist vergleichsweise gut, die Bedienung überschaubar.

Die Nachteile aus der Sicht der Kunden

  • Probleme mit der Software und dem Betriebssystem
  • geringe Lebensdauer

Die Nachteile des CanoScan betreffen hauptsächlich Probleme mit dem Betriebssystem oder der mitgelieferten Software „Image Garden“. Möchte man diese Software umgehen, stehen weniger Funktionen und Einstellungen zur Verfügung. Die Betrachtung der digitalisierten Bilder ist ebenfalls erst möglich nachdem die Software beendet wurde.

Auch im Punkt Scangeschwindigkeit scheiden sich die Geister. Diese wurde von einigen gelobt, von anderen als unzumutbar empfunden. Weitere Kritikpunkte waren die geringe Lebensdauer des Scanners und die Auflösung, die die hohen Werte (nur) durch Interpolation erreicht.

FAQ
Ist die Halterung auch für gerahmte Dias geeignet?

Diese Frage beschäftigt viele, die auf der Suche nach geeigneten Diascannern sind. Der CanoScan bietet die Möglichkeit gerahmte Dias einzuscannen. Während allerdings bis zu 12 Negative in der Halterung Platz finden, passen nur 4 gerahmte Dias hinein.

Werden die Bilder eines Negativ-Streifens einzeln abgespeichert?

Ja, diesbezüglich ist keine Bearbeitung notwendig. Auch Fotos die mit einigem Abstand platziert werden, erkennt der CanoScan als einzelne Bilder und speichert sie als eigene Dateien ab. Die Speichermöglichkeiten sind auf dem PC und entsprechenden Cloud-Services.

Liegt auch eine SilverFast Software bei? Welche Dateiformate gibt es? Wie groß sollte die Speichermenge sein?

Mit im Paket ist nur die canoneigene Software „ImageGarden“. Mit dieser Software ist auch die Möglichkeit gegeben, die digitalisierten Bilder als PDF, JPG und TIFF zu speichern. Dadurch ist es vom Dateiformat abhängig, wie viel Speicherplatz benötigt wird. Je nach Anwendungszweck sollte ein Spielraum zur Bearbeitung gegeben sein.

Welche Diaformate (Kleinbild, Mittelformat etc.) können gescannt werden?

Der CanoScan biete verschiedene Diahalterungen an. Damit ist der Scan von Mittelformat (6×6 cm) und Kleinbilddias möglich. Auch Negativstreifen passen in die Halterung.

Welche Betriebssysteme sind mit dem CanoScan kompatibel?

Mit den aktuellen Softwareupdates und Treibern kann dieser Diascanner auch bei Windows 10 problemlos verwendet werden. Auch verschiedene IOS Versionen sind mit diesem Scanner kompatibel. Es kann jedoch notwendig sein, die aktuellen Treiber manuell zu installieren. Diese Informationen werden auf der Herstellerwebsite erläutert

Wie hochwertig ist die Bildbearbeitung bzw. Staub und Kratzerentfernung?

Die Bedienung des Scanners erfolgt über die mitgelieferte Software, wo bereits einige Einstellungen getroffen werden können. Je nach Alter und Qualität der Dias sind die FARE und Auto-Korrekturen ausreichend.

Im Zweifelsfalle können die digitalisierten Dias als TIFF oder JPG gespeichert und über Bildbearbeitungsprogramme bearbeitet werden.

Platz 3: Epson Perfection V370 Photo Flachbettscanner

Besonders ist am Epson Perfection V370, dass er auf das Scannen von Fotos und anderen Grafiken spezialisiert ist. Eine hohe Auflösung unterstützt die Hochwertigkeit der Scans, auch bei komplexen Vorlagen. Preislich liegt der Scanner deshalb etwas über den üblichen Flachbettscannern.

Redaktionelle Einschätzung

Scannertyp / Vorlagenformat / Maße / Artikelgewicht / Farbe

Der Perfection V370 von Epson ist ein Flachbettscanner, der auf das Scannen von Fotos, Dias und Negativen ausgelegt ist.

Dadurch eignet sie sich besonders gut für Bücher, die viele farbenreiche Fotos und Grafiken enthalten, die in bester Qualität gescannt werden sollen.

Mit einer Größe von 28 x 43 x 4.1 Zentimetern ist der Scanner recht platzsparend. Dies hat zur Folge, dass nur DIN A4 Formate bequem aufgelegt und eingescannt werden können. Größere Vorlagen nehmen durch mehrmaliges Auflegen mehr Zeit in Anspruch.

Mit einem Gewicht von 2.2 Kilogramm ist der Perfection V370 sehr portabel.

Sein Deckel und Grundbau ist schwarz. An der oberen vorderen Kante befinden sich 4 große graue Knöpfe für eine leichtere Bedienung des Scanners.

Weitere Informationen zu den Vor- und Nachteilen eines Flachbettscanners finden Sie in unserem Ratgeber.

Auflösung / Scan-Geschwindigkeit / Sensoranordnung

Die Auflösung von 4800 dpi spricht für eine vielseitige Einsatzbereitschaft des Scanners mit hochqualitativer Scan-Qualität im Ergebnis. Dies wird durch die Anordnung der Sensoren in Zeilen unterstützt.

Was genau einen Zeilenscanner auszeichnet und welche weiteren Vor- und auch Nachteile er mit sich bringt, erfahren Sie in unserem ausführlichen Ratgeber.

Ein Scanvorgang nimmt etwa 25 Sekunden in Anspruch, was für Flachbettscanner ein ungewöhnlich hoher Wert ist, der sich jedoch durch die hohe Auflösung und die Spezialisierung des Scannens von Bildern rechtfertigen lässt.

Übertragung an den PC / Ausgabe-Formate / Tagesvolumen / Betriebssystem

Auffällig ist, dass sich die Ausgabe-Formate hauptsächlich auf das Speichern von Bildern konzentrieren. Für geringen Speicherplatz bietet der Flachbettscanner das JPG-Format, für verlustfreies Speichern das TIFF- und BMP-Format.

Obwohl der Scanner für das Scannen von Dias angepriesen wird, fehlt hier die Möglichkeiten diese im PXC-Format abzuspeichern. Dies ist bedauerlich, da die hohe Auflösung, unterstützt durch die Anordnung der Sensoren in Zeilen, für eine gute Qualität der eingescannten Dias sorgen.

Für Texte bietet der Perfection V370 ausschließlich das PDF-Format an, wodurch eingescannte Texte nur unter Mehraufwand bearbeitet werden können.

Kompatibel ist dieser Scanner sowohl mit Windows als auch mit Mac.

Typischerweise werden die digitalisierten Inhalte per TWAIN-Schnittstelle oder USB-Anschluss an den PC übermittelt.

Ein maximales Tagesvolumen wird hier nicht angegeben.

Lichtquelle / Energieverbrauch

Der Scanner von Epson verwendet LED Lichter, um die zu scannenden Vorlagen zu durchleuchten.

Er benötigt keine Aufwärmzeit, was Zeit und Strom spart. Trotzdem liegt er mit 12 Watt im Vergleich zu anderen Flachbettscannern relativ hoch im Energieverbrauch.

Kundenbewertungen
Knapp 80% aller Rezensenten geben dem Perfection V370 4 oder 5 Sterne.

Besonders begeistert sind sie von den folgenden Charakteristiken:

  • Sehr gute Qualität bei Bildern und Negativen
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Keine Aufwärmzeit nötig
  • Einfache Bedienung der Hard- und Software
  • Ist stabil und wirkt trotzdem wertig
  • Nachbearbeitung bei Bildern häufig nicht nötig

Hervorgehoben werden kann besonders die hohe Qualität der Scans, die häufig keiner großen Nachbearbeitung bedürfen, sowie der intuitiv zu bedienenden Software, die im Paket enthalten ist.

Negativ wird der Flachbettscanner von Epson von gerade einmal 12% aller Rezensenten bewertet.

Bemängelt werden folgende Punkte:

  • Mitgelieferte Negativschiene bietet nur Platz für einen Filmstreifen, mehrere sind dadurch nicht gleichzeitig scannbar
  • Kleine Macken in der Software
  • Kein Handbuch im Lieferpaket
  • Probleme bei der Software-Installation
  • Streifen in Scans

Die beschriebenen Probleme der Streifen in den digitalisierten Seiten und den Fehlinstallationen können nicht pauschalisiert werden, da sie nur vereinzelt aufgetreten sind.

Eine größere Negativschiene oder ein Handbuch gibt es leider auch nachträglich nicht. Letzteres ist durch die einfache Bedienung der Software in vielen Fällen jedoch hinfällig.

FAQ
Können mit dem Scanner auch andere Vorlagen als Bilder eingescannt werden?

Das ist selbstverständlich möglich. Neben losen Papieren und Büchern ist es sogar möglich, einfache 3D-Objekte mit dem Scanner zu scannen, beispielsweise eine Münze.

Das Gerät geht seitlich auf, kann man die Seiten wechseln?

Nein, das ist nicht möglich. Der Scanner öffnet links, die Eingabetasten befinden sich auf der rechten Seite.

Kann man mehrere Fotos auf einmal scannen und in zwei verschiedenen Dateien speichern?

Ja. Das ist möglich, sofern man mithilfe der Software scannt. Mit dieser kann nach dem Scanvorgang jedes Bild angeklickt und als einzelne Datei deklariert werden.

Wodurch können Streifen in Scans entstehen?

Häufig entstehen diese durch das undichte Schließen des Scannerdeckels. Gerade beim Scannen dicker Bücher ist dies oft der Fall. Hier kann man sich leicht helfen, indem man während des Scanvorgangs leichten Druck auf den Deckel ausübt.

Können eingescannte Dateien durchsucht werden?

Ja. Die mitgelieferte Software bietet eine OCR-Funktion, die Texterkennung zulässt.

Können auch Röntgenbilder eingescannt werden?

Ja. Theoretisch ist dies möglich. Da diese jedoch häufig ein größeres Format als DIN A4 besitzen, kann es vorkommen, dass Sie das Bild in mehreren Anläufen einscannen müssen und dadurch wichtige Strukturen nicht mehr eindeutig erkennbar sind.

Platz 4: HP Scanjet G4050 Flachbett-Fotoscanner

Zu den Modellen G4050 und G4010 der HP Scanner gehören Durchlichtaufsätze die das Digitalisieren von Diapositiven und Filmnegativen möglich machen.

Die Scanjet Reihe von HP zeichnet sich durch Flachbettscanner mit verschiedenen Modellen aus. Wir haben den G4010 und den G4050 ausgewählt, das sie die aktuellsten Scanner dieser Reihe darstellen und die Möglichkeit bieten Dias zu digitalisieren.

Ein wichtiger Punkt ist die Software, da das Gerät über den PC gesteuert wird. Die passenden Programme sind im Lieferumfang enthalten.

Redaktionelle Einschätzung
Mit dem G4050 entscheidet man sich für ein multifunktionales Gerät, das das Scannen mit verschiedenen Medien möglich macht.

Der Scanjet G4050 gehört zu der Kategorie der diafähigen Flachbettscanner. Die Firma HP vertreibt verschiedene Modelle der Reihe Scanjet, die unterschiedlich ausgestattet sind.

So ist das Softwareangebot das zur Verfügung gestellt wird, wesentlich umfangreicher als bei anderen Modellen dieser Reihe. Das hochpreisigste Modell der Scanjet-Reihe zeichnet sich durch die Vielzahl an gebotenen Möglichkeiten aus.

Hardwaremerkmale

Die Auflösung des Scanjet G4050 umfasst 4800×9600 dpi und wird dadurch zu einem entscheidenden Kaufkriterium. Von den Herstellern angepriesen wird die Möglichkeit, mehrere Dias auf einmal zu scannen und als eigene Dateien speichern zu können.

Laut HP bietet dieser Diascanner eine 6-Farb-Scans mit 96bit an. Die scanbaren Größen reichen von Kleinbilddias und Negativen bis hin zu Durchsichtvorlagen und herkömmlichen Fotos. Dabei variieren die Anzahl der Bilder die in einem Durchgang gescannt werden können.

Der Scanjet ist zwar nicht magazinfähig bzw. hat keinen Stapeleinzug, bietet jedoch die entsprechenden Möglichkeiten um einige Dias einzuscannen. Filmstreifen und Dias können manuell in die Halterung eingepasst werden.

Der Lieferumfang beinhaltet unter anderem auch ein USB-Kabel, die Installations-CD für die Software und das Netzkabel.

Softwaremerkmale

Eine wesentliche Stärke des HP Scanjet G6050 ist der Umfang der mitgelieferte Software. Die Kompatibilität mit aktuellen Betriebssystemen ist ein muss, da ein Computer zum scannen notwendig ist.

Integriert sind Farbkorrekturen, Rote-Augen-Korrektur und Belichtungseinstellungen die direkt beim Scan-Vorgang vorgenommen werden können. Im Gegensatz zu vielen Flachbettscannern können Staubflusen und Kratzspuren auch mit Infrarottechnologie retuschiert und bearbeitet werden. Das zeigt sich in der guten Bildqualität.

Design

Der etwas höherpreisige Scanjet G4050 überzeugt auch durch sein Design. Die Oberfläche ist gewölbt und in dunklem Grau gehalten.

Mit 30,3 x 50,8 x 10,8 cm und 5 kg Gewicht ist der Scanner nicht gerade klein, spart jedoch durch die Funktion als Flachbettscanner und Diascanner Platz. Die Tasten zur Bedienung finden sich an der Oberseite der Klappe in die die Dokumente gelegt werden.

Kundenbewertungen
64% der Kundinnen und Kunden waren positiv vom Scanjet G4050 überzeugt. Die durchscnittliche Bewertung ist mit 3.6 von 5 Sternen im guten Mittelfeld anzusiedeln.

Die Vorteile aus der Sicht der Kunden

  • Schnelligkeit
  • Bedienbarkeit durch die Tasten
  • automatische Erkennung

Positiv Bewertet wurden vor allem die Tastengebung und die Möglichkeit bis zu 16 Dias auf einmal zu scannen. Durch einen speziellen Algorithmus können die Bilder von der Software erkannt und einzeln abgespeichert und bearbeitet werden. Der Bildausschnitt bzw. die automatische Einstellung, kann auch manuell justiert werden.

Die Schnelligkeit beim Scannen von Dokumenten war ebenfalls Grund für positives Feedback. Der Scanner wurde als einfach bedienbar und leise empfunden.

Die Scanqualität ist wie so oft, ein Streitpunkt. Ein Großteil der Kunden war von den Ergebnissen überzeugt, einige wenige zeigten sich unzufrieden. Es wird vor allem bei hohen Auflösungen empfohlen, die Einstellungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten zu beachten.

Die Nachteile aus der Sicht der Kunden

  • Software

Der größte Kritikpunkt ist die mangelhafte Handhabung der Software. Aktuelle Treiber für das Betriebssystem zu finden gestaltet sich schwierig. Die Software an sich ist anfällig. Zwar gibt es Treiber und Updates für aktuelle Betriebssysteme, die Installation gestaltet sich jedoch zeitaufwendig.

Einige Kunden wiesen darauf hin, dass es zu Ausfällen kommt, wenn die Software mit hohen Auflösungen konfrontiert ist. Andere Kunden konnten diese Probleme jedoch nicht erkennen.

FAQ
Unter welchen Betriebssystemen ist der HP Scanjet bedienbar?

Für die Betriebssysteme aus dem Hause Apple (IOS El-Capitan) ist seit 2016 ein Update verfügbar, dass die Verwendung unter diesem Betriebssystem möglich macht. Bei Windows 7 und Windows 10 läuft das Gerät ohne erkennbare Probleme. Für Linux-Betriebssysteme sind ebenfalls Treiber und Updates vorhanden. Diese müssen nur installiert werden um den Scanner betriebsbereit zu machen.

Können auch Buchseiten mit dem HP Scanjet gescannt werden?

Durch die Schwebescharniere ist ein Buchscan möglich. Auch durch die eigene Funktion ist es möglich Buchtexte ohne Fehler (beispielsweise an der Mittelstrecke des Buchrückens) einzuscannen. Der Deckel ist im rechten Winkel schwenkbar, somit können auch dickere Vorlagen gescannt werden.

Wie gut funktioniert die Umrisserkennung des Scanners?

Möchte man mehrere Fotos auf einmal einscannen, muss das Foto als solches Markiert werden. In manchen Fällen übernimmt die Software diese Einstellung. Gegebenenfalls muss der Umriss des freien Bereichs, bzw., das einzelne Objekt jedoch neu angepasst werden.

Wird der Scanjet durch USB mit Strom versorgt? Gibt es die Möglichkeit auf USB zu speichern?

Der Betrieb erfolgt nur in Verbindung mit dem Computer. Die Stromversorgung wird über ein eigenes Netzteil bereitgestellt. Durch die USB-Verbindung wird der Scanner über den Computer gesteuert. Die Speicherung auf einem USB-Laufwerk oder einer externen Festplatte ist also über den PC möglich.

Platz 5: Canon CanoScan LiDE 120 Scanner

Dieser Scanner stellt eine relativ billige Möglichkeit dar, Fotos und Dokumente in einer ziemlich hohen Auflösung zu digitalisieren. Er zeichnet sich durch seine kompakte Größe und einfache Bedienung aus.

Redaktionelle Einschätzung

Funktionsweise / Bildauflösung / Scangeschwindigkeit

Der Canon CanoScan LiDE 120 Scanner ist ein Flachbettscanner. Fotos können mit einer optischen Auflösung von bis zu 2.400 x 4.800 dpi eingescannt werden. Unter dieser Höchstauflösung dauert der Scan 16,7 Millisekunden pro eingescannter Zeile.

Wie genau diese Art von Fotoscanner funktioniert und welche Vor- und Nachteile sie bietet, erfährst du in unserem Fotoscanner Ratgeber.

Mit der maximalen optischen Auflösung von 2.400 x 4.800 dpi befindet sich dieser Scanner im Vergleich zu anderen Flachbettscannern im Mittelbereich. Für das Einscannen von alten Fotos, um sie in qualitativ hochwertiger Form zu speichern, reicht die Bildauflösung im Normalfall aus.

Will man eingescannte Fotos jedoch in einem sehr viel größeren Format als dem des Originals ausdrucken, sollte die Auflösung etwas höher sein. Die Qualität wird mit einer niedrigeren Auflösung nämlich verschlechtert und Details werden schlechter erkennbar.

Der Scanner benötigt 16,7 Millisekunden pro Zeile, um ein Dokument oder Foto in Farbe und in der höchsten Auflösung zu scannen. Diese Geschwindigkeit ist in etwa durchschnittlich für einen Flachbettscanner.

Schnittstelle und Selbstständigkeit des Geräts / Speicherkapazität

Das Scan Gerät verfügt über einen USB- Anschluss und funktioniert in Verbindung mit einem Computer. Es hat einen integrierten RAM Speicher.

Der Hi-Speed USB 2.0 Anschluss dient dazu, den Scanner mithilfe des mitgelieferten USB Kabels mit einem Computer zu verbinden. Nur so kann das Gerät arbeiten, es funktioniert nicht selbstständig. Durch die USB- Kabel wird der Scanner mit Strom versorgt und dadurch findet die Datenübertragung statt.

Der Arbeitsspeicher des Scanners ist ein DDR3 SDRAM. Auf diesem sind alle Informationen, die das Gerät zum Scannen von Fotos und Dokumenten braucht, abgespeichert. Die digitalisierten Dateien werden aber direkt über das USB- Kabel auf die Festplatte des Computers oder beispielsweise einen dort angeschlossenen USB- Stick gespeichert.

Scanformat / Größe und Gewicht des Geräts

Die Maximale Scanfläche beträgt 216 x 297 mm. Das Gerät selbst misst 25 x 37 x 4 cm und wiegt 1,6 kg.

Dokumente können im DIN A4 Format gescannt werden und auch Fotos dürfen dieses Format nicht überschreiten, um vollständig eingescannt zu werden. Es können aber mehrere kleine Fotos gleichzeitig auf die Glasfläche gelegt werden. Der Scanner erkennt sie nach dem Scanvorgang je nach Wunsch als zusammenhängend oder separat.

Mit den Maßen 25 x 37 x 4 cm und dem Gewicht von 1,6 kg ist der Canon CanoScan LiDE 120 Scanner im Vergleich zu anderen Flachscannern ziemlich klein und leicht. Er ist dadurch leicht transportabel und einfach zu verstauen.

Display und Farbe

Der Fotoscanner besitzt kein integriertes Display. Seine Farbe ist schwarz.

Ein Vorschaubild direkt am Scanner ist nicht unbedingt notwendig, da das digitalisierte Foto sofort nach dem Scanvorgang am Bildschirm des verbundenen Computers erscheint.

Die dunkle Farbe des Geräts lässt es noch schlanker und eleganter wirken. Ein Punkt, der manche Konsumenten stören könnte ist, dass das Verstauben des Geräts sehr schnell sichtbar ist.

Kundenbewertungen
Aktuell bewerten 70 % der Rezensenten den Canon CanoScan LiDE 120 Scanner positiv. Ein Großteil davon zeichnete das Produkt mit einer fünf Sterne Wertung aus, einige davon vergaben vier Sterne.

Die wichtigsten Punkte, die darin gelobt wurden, sind:

  • Einfache Installation der Software
  • Bedienerfreundliches Quickmenü
  • Keine externe Stromversorgung notwendig

Viele Konsumenten beschreiben, dass es sehr von Vorteil ist, dass der Scanner kein extra Netzteil zur Stromversorgung benötigt, sondern diese direkt durch das USB- Kabel vom Computer erhält. Dadurch verhindert man ein Vergrößern des bereits bestehenden „Kabelsalats“.

Rund 22 % der Rezensenten bewerteten das Produkt negativ. Viele davon vergaben einen Stern, manche vergaben zwei.

Diese Punkte stören die Konsumenten besonders:

  • Probleme bei unglatten Dokumenten oder Fotos
  • Probleme mit Kompatibilität mit Windows 10

Viele Rezensenten kritisieren, dass Dokumente oder Fotos, sobald sie etwas geknickt sind und nicht mehr gerade auf der Glasfläche des Scanners aufliegen, nicht mehr schön gescannt werden. Da sie vom Deckel nicht komplett niedergedrückt werden, ist die digitalisierte Version oft unscharf.

FAQ
Kann man mit diesem Fotoscanner auch Dokumente einscannen?

Ja, es können auch (Papier-) Dokumente bis DIN A4 eingescannt werden.

Ist der Scanner mit Mac kompatibel?

Ja, der Canon CanoScan LiDE 120 Scanner funktioniert einwandfrei mit einem Mac.

Können auch mehrere Fotos im Stapelmodus gescannt werden?

Nein, das ist mit diesem Scanner leider nicht möglich.

Kann ich mit dem Scanner den eingescannten Text danach direkt bearbeiten? 

Ja, die Technik hierfür lautet OCR (Texterkennung). Die entsprechende Software ist beim Scanner dabei.

Kann ich mit offenem Deckel scannen, um Bücher einzuscannen? 

Ja, der Deckel lässt sich bis ca. 3 cm anheben.

Platz 6: Easypix Easy-scan A4 Scanner

Mit dem handlichen, leicht zu bedienenden Easypix Easy-scan A4 Scanner kann man Dokumente mühelos einscannen. Der Scanvorgang für Fotos ist etwas schwieriger aber auch dafür ist die Auflösung im Normalfall ausreichend.

Redaktionelle Einschätzung

Funktionsweise / Bildauflösung / Scangeschwindigkeit

Der Easypix Easy-scan A4 Scanner ist ein Portable Scanner mit einer optischen Auflösung von 900 x 900 dpi. Der Scan eines Farbfotos in hoher Auflösung dauert in etwa 12 Sekunden.

Wie genau diese Art von Fotoscanner funktioniert und welche Vor- und Nachteile sie bietet, erfährst du in unserem Fotoscanner Ratgeber.

Im Vergleich zu anderen Portable Scannern ist die Auflösung dieses Modells eher hoch. Auch wenn digitalisierte Fotos mit 900 dpi nicht viel größer als das Originalfoto ausgedruckt werden können, ist dieser Wert allemal ausreichend, um Fotos in einer angemessenen Qualität zu digitalisieren.

Der Scan eines Farbfotos in einer optischen Auflösung von 900 dpi nimmt in etwa 12 Sekunden in Anspruch. Diese Geschwindigkeit variiert aber je nach Benutzer. Der Scan dauert nämlich genau so lange, wie man das Gerät von einem Rand zum anderen befördert. Dies bedeutet, wenn man das Gerät sehr langsam von einer Seite zur anderen bewegt, dauert auch das Einscannen länger. Wenn man den Scanner aber in einer höheren Geschwindigkeit über das Blatt gleiten lässt, vollzieht sich auch der Scanvorgang rascher.

Es muss hierbei jedoch darauf geachtet werden, den Portable Scanner nicht zu schnell zu bewegen, da die Qualität der digitalisierten Datei darunter leiden könnte!

Bei zu hoher Geschwindigkeit können die Lichtsensoren nämlich nicht alle Farben schnell genug verarbeiten, wodurch das digitale Foto dann nicht mehr scharf zu erkennen ist.

Schnittstelle und Selbstständigkeit des Geräts / Speicherkapazität

Die Schnittstelle dieses Portable Scanners ist ein USB Anschluss. Das Gerät funktioniert ohne Verbindung mit einem Computer und digitale Dateien werden auf einer externen Speicherkarte gespeichert.

Bei der Bestellung des Easypix Easy-scan A4 Scanners auf Amazon ist ein USB Kabel inbegriffen, das die Verbindung mit einem Computer ermöglicht.

Diese Verbindung dient jedoch nur der Datenübertragung. Während dem Scanvorgang muss das Gerät nicht mit einem Rechner verbunden sein, sondern funktioniert selbstständig mithilfe von AA Batterien.

Um die digitalisierte Version eines Fotos oder Dokuments zu speichern, kannst du zusätzlich eine Micro SD Speicherkarte kaufen, die du vor dem Scanvorgang in das Gerät geben musst.

Um also digitalisierte Fotos oder Dokumente auf einen Computer zu befördern, kann der Portable Scanner entweder per USB Kabel mit dem Rechner verbunden, oder die Speicherkarte nach dem dortigen Speichern direkt in den Rechner gegeben werden.

Scanformat / Größe und Gewicht des Geräts

Das maximale Scanformat eines Dokuments oder Fotos, das mit dem Easypix Easy-scan A4 Scanner digitalisiert werden kann, ist das DIN A4 Format. Seine Maße sind 25,5 x 3,1 x 2,9 cm und er wiegt 0,18 kg.

Die Länge des Scangeräts, 25,5 cm, lässt nicht zu, dass man unter einem Mal mehr als ein DIN A4 Dokument einscannt. Es können jedoch alle möglichen Materialien eingescannt werden, da man durch den „manuellen Scanvorgang“ auch nicht ganz glatte Oberflächen einfach nach unten drücken kann.

Für einen Portable Scanner sind die Maße des Easypix Easy-scan A4 Scanners, 25,5 x 3,1 x 2,9 cm und auch das Gewicht von 0,18 kg durchschnittlich. Das Gerät hat also problemlos in fast jeder Tasche Platz und ist sehr leicht.

Display und Farbe

Der Portable Scanner von Easypix verfügt über ein Status LCD Display und die Farben des Geräts sind schwarz und silber.

Das integrierte Display zeigt die ausgewählten Aktionen an, kann jedoch keine Vorschau des eingescannten Bildes bieten. Die digitale Version des eingescannten Fotos oder Dokuments kann erst am Computerbildschirm begutachtet werden, indem dieser mit dem Scanner verbunden, oder die Speicherkarte in den Computer eingeführt wird.

Die dunklen Farben des Portable Scanners sind schlicht und unauffällig. Da er aber meist in Taschen oder Schubladen verstaut ist, muss er auch nicht besonders modisch sein.

Kundenbewertungen
Aktuell bewerten 80 % der Rezensenten den Easypix Easy-scan A4 Scanner positiv. Einige davon zeichneten das Produkt mit einer fünf Sterne Wertung aus, manche vergaben vier Sterne.

Die wichtigsten Punkte, die darin gelobt werden, waren:

  • Sehr leichte Bedienung
  • Hohe Scangeschwindigkeit
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Hier ist anzumerken, dass sich nahezu alle Rezensionen auf den Scan von Papierdokumente beziehen und nicht auf Fotos.

Die wichtigsten Punkte dabei sind, dass das Gerät sehr einfach handzuhaben ist und, dass auch bei einem schnellen Abscannen des Papiers scharfe qualitativ hochwertige Scans gelingen.

11 % der Rezensenten lieferten eine negative Bewertung ab. Das Produkt wurde also lediglich mit einem oder zwei Sternen bewertet.

Besonders die folgenden Argumente wurden dabei angegeben:

  • Hohe Kosten durch Kauf von Batterien
  • Probleme beim Einscannen von unebenen Dokumenten oder Bücherseiten
  • Probleme bei Fotokanten
  • Nur teilweise oder schiefe Erfassung des Dokuments oder Fotos

In sehr vielen der negativen Rezensionen kritisieren die Konsumenten, dass das Gerät ausschließlich für lose Dokumente mit großen Rändern geeignet ist, da der Scan von Büchern oder Fotos sehr schlecht funktioniert.

FAQ
Wenn ich ein DIN A4 Dokument einscannen möchte, habe ich immer am Rand die Tischplatte mit drauf. Gibt es einen Trick, wirklich nur das Dokument zu scannen?

Ja, ein Trick wäre, einen weißen, größeren Zettel unter das Dokument zu legen. Damit ist der Rand, falls in der digitalisierten Version noch immer einer dabei ist, zumindest weiß.

Ein weiterer Tipp: Du kannst deinen Scan anschließend am Computer bearbeiten und zurechtschneiden. Dadurch kannst du unschöne Ränder ganz einfach entfernen.

Ist das Gerät mit Apple kompatibel? 

Ja. Die gescannten Dokumente werden auf einer Speicherkarte gespeichert. Dadurch kannst du die Fotos mithilfe eines SD-Adapters über den SD-Slot problemlos auf dein Apple- Gerät übertragen.

Du kannst den Scanner aber auch direkt mit dem USB Kabel mit deinem MacBook verbinden und so die Fotos verschieben.

Besitzt das Gerät eine Batteriestand Anzeige? 

Ja, eine Anzeige mit vier Balken.

Besitzt der Scanner eine Abschaltfunktion?

Ja, es gibt eine Abschalttaste, aber der Scanner schaltet sich nach kurzer Zeit auch von selbst aus.

Platz 7: Rollei DF-S 190 SE – Diascanner / Negativscanner

Wie bei anderen Geräten der Firma Rollei, handelt es sich auch bei DF-S um einen Diascanner, der ein spezielles Arbeitsprinzip beinhaltet.

Die Dias werden hier nicht Punkt für Punkt abgetastet, sondern über ein Durchlichtsystem abfotografiert. Der Unterschied zu anderen Modellen sind die Schienen über die verschiedene Formaten eingescannt werden können, sowie die unterschiedlichen Einstellungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten die das Gerät zu bieten hat.

Redaktionelle Einschätzung
Bei diesem Gerät handelt es sich um einen der bekanntesten Filmscanner Marke Rollei. Das Gerät ist mit einem Display ausgestattet und verfügt interpoliert über bis zu 3600 dip.

Angepriesen wird der besondere Detailreichtum und die hohe Geschwindigkeit des Scans. Wir finden, dass das Display einen großen Vorteil bietet, da man die Dias bequem auf der Speicherkarte sichern und anschließend am PC weiterverwenden kann.

Hardwaremerkmale

Zu den Interessantesten Merkmalen gehören die USB-Anschlüsse sowie der TV Ausgang. Der Betrieb erfolgt über ein 5V Netzteil. Das Zubehör ist bei diesem Modell der Marke Rollei besonders umfangreich.

Mitgeliefert werden eine Reinigungsbürste sowie Scanschienen in verschiedenen Größen um verschiedene Formate scannen zu können. Darunter zum Beispiel Kleinbilddias. Der Rollei DF-S ist außerdem auch für gerahmte Dias geeignet.

Eine weitere Besonderheit sind die vielen Einstellungsmöglichkeiten der Belichtung und Farbgebung. Diese beinhalten jeweils sechs Stufen und können manuell eingestellt werden. Der Rollei DF-S arbeitet mit einem 10-bit Farbkanal und Scannt über Singlepass. Mehrfachscans sind somit leider nicht möglich.

Softwaremerkmale

Der Rollei DF-S ist mit vielen Betriebssystemen kompatibel darunter  Windows 2000, XP, Vista, 7, Mac: OS 10.4 und höher.

Durch den internen Speicher von 24 MB und den Speicherkartenslots ist man hier jedoch auf der sicheren Seite, da ohne Computer gescannt werden kann. Von verschiedenen Seiten wurde jedoch eine Nachbearbeitung am Computer empfohlen.

Die Auflösung von 3600 dpi wird mittels Interpolation erreicht. Darunter versteht man das Hochrechnen eines Dias, das mit einer geringeren dpi-Anzahl eingescannt wurde. Diesen Vorgang kann das Gerät automatisch durchführen. Da auch Kratzerentfernungen und einfache Bearbeitungen möglich sind, eignet sich der Rollei DF-S auch von der Softwareseite als Stand-Alone Gerät.

Design

Wie bei einigen anderen Geräten der Marke Rollei besticht das Design durch das große Display bei dem die Bilder schon vorab betrachtet werden können.

Die Einzugsschienen sind austauschbar und vom Format (Dia oder Negative) abhängig. Durch das interessante und auffällige Design wird dieser Scanner zum Hingucker. Die Bedienung wird als einfach beschrieben, die Tasten sind oben am Display angebracht.

Kundenbewertungen
Die Mehrheit der Kunden bewertet den Rollei DF-S mit vier oder Fünf Sternen, bei einer Durchschnittsbewertung von 3.5. Etwa 30 % waren mit dem Produkt unzufrieden.

Die Vorteile aus Sicht der Kunden

  • Scan-Geschwindigkeit
  • Magazin bzw. Einzugsschienen
  • Computerabhängig

Die beliebteste Eigenschaft ist zweifelsohne die Scan-Geschwindigkeit des Rollei DF-S. Der Hersteller vertritt beispielsweise, dass 20 Dias pro Minute gescannt werden können.

Das Preis-Leistungsverhältnis wurde vom Großteil der Kunden als akzeptabel eingestuft, der Scanner ist schließlich auf den Heimgebrauch zugeschnitten.

Die Qualität der Scans war für viele Kunden zufriedenstellen. Beachtenswert ist hierbei der Vergleich zu Flachbettscannern mit Durchlichtaufsatz, die in vielen Fällen bessere Ergebnisse liefern, aber eine deutlich längere Scanzeit aufweisen.

Ein weiters Lob erhielt der Rollei DF-S für die einfache, intuitive Bedienung.

Die Nachteile aus Sicht der Kunden

  • Schlechte Qualität bei Farbnegativen
  • große Datenmengen
  • schlechtes Display

Einige negative Kritiken des Rollei DF-S beziehen sich auf die Farbgebung bei gescannten Negativen. Beispielsweise wurden die teilweise Überbelichtung der hellen Stellen erwähnt. Vor allem da die Dateigröße hoch ist, war dieser Faktor ein Ärgernis mancher Kunden.

Von einigen Seiten wurde auch das Display als unscharf und zu klein bemängelt.

FAQ
Es kommt zu einem hellen Streifen in der Mitte des gescannten Bildes. Woran liegt das?

Dieser systembedingte Fehler tritt durch das Aufnahmeobjektiv des Geräts auf. Da der Rollei eine spezielle Technologie verwendet, kann dieser Bildfehler bei Hochglanzfotos auftreten.

Welche Dias können gescannt werden?

Der Rolle ist speziell für gerahmte Dias geeignet. Es ist also nicht notwendig die Rahmen zu entfernen. Die Größe der Diarahmen die in das Gerät passen ist 5×5 cm. Mittelformate könne also nicht gescannt werde. Der Rollei ist für Kleinbilddias und Fotonegative gedacht.

Bei Dias mit verglastem Rahmen empfiehlt es sich grundsätzlich die Dias in einen neuen Rahmen zu geben, da durch das Glas beim Scannen oder Abfotografieren Spiegelungen und Bildfehler entstehen können.

Welche Betriebssysteme sind mit diesem Diascanner Kompatibel?

Da der Rollei ohne Computer arbeiten kann, ist er mit grundsätzlich jedem Betriebssystem kompatibel. Man speichert die Dias auf der SD-Karte und überträgt sie anschließend auf den Computer um die Digitalisierung zu Bearbeiten.

In welchen Dateiformaten wird das digitalisierte Dia ausgegeben?

Der Rollei verwendet zur Dateiausgabe JPG. Dieses Format ist ein bekanntes und weit verbreitetes Format für Fotos und zur Bearbeitung und Archivierung geeignet.

Woran liegt es, dass ein scharfes Dia nach der Digitalisierung unscharf wird?

Dieses Problem kann durch die hohe Auflösung entstehen. Durch Bildbearbeitung am Computer kann der Fehler in einigen Fällen wieder behoben werden.

Platz 8: Fujitsu SV600 ScanSnap Dokumentenscanner

Der ScanSnap SV600 Dokumentenscanner von Fujitsu besitzt ein recht großes Stativ, wodurch er sich besonders für das Scannen großer Formate eignet. Verwendet wird hierfür eine hochwertige Kamera. Durch seine Schnelligkeit und ein umfangreiches Softwarepaket können Vorlagen zügig gescannt und bearbeitet werden.

Redaktionelle Einschätzung

Scannertyp / Vorlagenformat / Maße / Artikelgewicht / Farbe

Der Fujitsu ScanSnap SV600 gehört zur Familie der Overhead-Buchscanner. Zum Scannen des Buches wird eine Kamera verwendet, die sich an einem Stativ befestigt senkrecht über dem aufgeschlagenen Buch befindet. Dadurch ist der Scanner mit fast 40 Zentimetern recht hoch.

Am Fuße des Stativs befindet sich eine Platte zur Auflage der Bücher, deren Maße 15,6 x 21 Zentimeter betragen. Zu scannende Bücher können jedoch über die Ränder herausragen, sodass Formate bis DIN A3 scannbar sind.

Durch sein Stabiles Stativ kommt der Dokumentenscanner von Fujitsu auf ein Gewicht von 3 Kilogramm. Im Vergleich zu anderen Overhead-Buchscannern ist das viel, verglichen mit anderen Scannertypen wenig.

Der Scanner ist überwiegend weiß und besitzt einen schwarzen Fuß sowie eine schwarze Umrandung der Kamera.

Welche Vor- und Nachteile ein Overhead-Buchscanner besitzt wird in unserem Ratgeber ausführlich beschrieben.

Auflösung / Scan-Geschwindigkeit / Sensoranordnung

Scans werden mithilfe einer beweglichen Kamera erstellt, welche die Vorlage zeilenweise abscannt.

Was genau einen Zeilenscanner auszeichnet und welche weiteren Vor- und auch Nachteile er mit sich bringt, erfahren Sie in unserem ausführlichen Ratgeber.

Mit einer Scan-Geschwindigkeit von ca. 3 Sekunden liegt der Scanner etwas über dem Durchschnitt, wenn man Overhead-Scanner miteinander vergleicht. Obwohl er etwas langsamer scannt, lässt sich keine verbesserte Qualität der Scans erkennen.

Mit einer Auflösung von 285 dpi liegt er hingegen etwas unterhalb seiner Konkurrenzprodukte. Für das Scannen von Texten sollte der Buchscanner ausreichen, auch wenn er knapp unter dem kritischen Wert von 300 dpi liegt.

Wer allerdings Bücher mit einigen Grafiken besitzt, oder auch anderweitige Dokumente einscannen möchte, wird hier nicht glücklich werden.

Übertragung an den PC / Ausgabeformate / Tagesvolumen / Betriebssystem

Die relativ geringe Auslösung zeichnet sich auch bei den Ausgabe-Formaten ab. Möglich sind PDF und DOC, die sich für das Speichern von Texten eignet, XLS für die Umwandlung des Textes in Tabellen sowie JPG für einfache Bilder. Sie sollten jedoch nicht die Absicht haben, diese bearbeiten zu wollen.

Der ScanSnap SV600 besitzt keine TWAIN-Schnittstelle. Über einfachen Knopfdruck am Gerät lässt er sich dadurch sehr einfach bedienen. Eine spätere Bearbeitung am PC wird dadurch jedoch aufwendiger.

Per USB-Kabel oder WLAN können die digitalen Inhalte an den PC übermittelt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie mit dem Betriebssystem Windows oder Mac arbeiten.

Durch die fehlende TWAIN-Kompabilität müssen Sie allerdings jede eingescannte Seite einzeln in einem Bildbearbeitungsprogramm öffnen. Alternativ können Sie eine andere, nicht standardisierte, Software nutzen.

Der Scanner zeichnet sich durch ein umfangreich mitgeliefertes Softwarepaket aus, wodurch die fehlende TWAIN-Schnittstelle hier nicht stark ins Gewicht fällt.

Eine Höchstanzahl an Scans pro Tag wird nicht angegeben.

Lichtquelle / Energieverbrauch

Neben der Kamera befinden sich LED-Leuchten, um für optimale Lichtverhältnisse zu sorgen. Diese sind sehr effizient, was mit dazu führt, dass der Scanner lediglich 20 Watt im Betrieb verbraucht.

Kundenbewertungen
Etwa zwei Drittel aller Rezensenten bewerten derzeit den Fujitsu ScanSnap V600 mit vier oder fünf Sternen.

Folgende Kriterien werden nach Meinungen der Kunden immer wieder hervorgehoben:

  • Die Möglichkeit eigene Profile zu kreieren (z.B. schwarz-weiß auswählen, eine Doppelseite auch als Einzelseite anzeigen zu lassen)
  • Gutes Erkennen der Bücher
  • Rechnet Verzerrungen von selbst heraus
  • Schnelligkeit
  • Scanqualität ist einstellbar
  • Große Formate möglich
  • Software ScanSnap ist schnell und einfach
  • Einfache Bedienung des Geräts
  • Automatische Umblättererkennung

Erwähnenswert ist hier die besonders das mitgelieferte Softwarepaket, das sehr umfangreich und leicht zu bedienen ist. Des Weiteren erkennt der Scanner von alleine, wenn die Seiten umgeblättert werden, wodurch viel Zeit gespart wird.

Von einem Viertel der Rezensenten wird der Scanner allerdings auch negativ, das heißt mit nur einem oder zwei Sternen bewertet.

  • Die automatische Korrektur der Seitenränder und Wölbung funktioniert häufig nicht
  • Große Preisschwankungen je nach Bezugsort
  • FAQs nur auf Englisch vorhanden
  • Handbuch nicht nutzerfreundlich

Probleme werden hier besonders im fehlenden Support gesehen, falls das Produkt nicht auf Anhieb funktionieren sollte. Über die Kontaktmöglichkeiten mit dem Hersteller finden sich jedoch keine negativen Aussagen.

FAQ
Wie gut funktioniert das automatische Retuschieren von Seitenrändern und Fingerkuppen?

Erkannt werden die Fingerkuppen recht gut, das automatische Entfernen funktioniert nur mäßig. Häufig müssen die einzelnen Seiten manuell nachbearbeitet werden.

Es empfiehlt sich eine Plexiglasplatte anzuschaffen, um mit dieser die Buchseiten flach geöffnet zu halten.

Können auch Fotos und andere Dokumente mit dem ScanSnap SV600 gescannt werden?

Alles was kleiner als Din A3 ist, kann gut gescannt werden. Probleme können bei der Qualität der Scans auftreten. Besonders für Fotos ist die Auflösung dieses Scanners nicht optimal.

Gibt es eine Seitenerkennung über alle Scans?

Ja, der Scanner erkennt, wann umgeblättert wurde, sodass alle Seiten in einer einzigen Datei gespeichert werden können und gleichzeitig erkennbar ist, wo welche Seite beginnt.

Benötigt der Scanner eine zusätzliche Lichtquelle?

Nein, die eingebauten LEDs sind ausreichend um optimale Scanergebnisse zu erhalten.

Platz 9: Canon „P-208II“ Dokumentenscanner

Platz 10: hp „Scanjet 300“ Flachbettscanner

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du dir einen Scanner kaufst

Was ist ein Scanner?

Die Hauptidee des Scanners ist es, Daten zu erfassen. Das bedeutet, dass dieses Gerät anhand einer analogen Vorlage ein Bild mithilfe von Sensoren und einer optisch-magnetisch-elektronischen Umwandlung in eine digitale Form umwandelt. Dabei handelt es sich in der Regel um glatte Vorlagen wie Papier.

Auf diese Weise wird durch eine Vielzahl von Einzelmessungen ein Gesamtbild des Objekts erzeugt, welches dann nach dem Scan-Vorgang an den Computer übertragen wird, um dort analysiert oder visualisiert zu werden. Dort können die Daten dann als Bilddatei abgespeichert werden.

Scanner-Test

Scanner sind dafür zuständig, Dokumente, Fotos oder Bücher an den Rechner zur Visualisierung zu übertragen. (Foto: OpenClipart-Vectors / pixabay.com)

Wie funktioniert ein Scanner?

Scanner arbeiten mit Licht und Reflektionen. Das bedeutet, dass das zu scannende Bild, Dokument oder Foto mit einer Lichteinheit beleuchtet wird, indem ein sogenannter Scan-Knopf über das Dokument fährt.

Das reflektierte Licht wird von einem optoelektronischen Zeilensensor weitergeleitet. Wie viel Licht reflektiert wird, hängt davon ab, ob der aktuelle Bildbereich entweder dunkel oder hell ist. Die Stablinse ist dafür zuständig, dass das Licht in ihr gebündelt und Streulicht eliminiert wird.

Diese Lichtsignale werden dann anschließend durch lichtempfindliche Photodioden in eine analoge Spannung umgewandelt. Je mehr Licht auf die Stablinse fällt, desto mehr Strom wird weitergeleitet, wodurch die Spannung später durch den Analog-Digital-Umsetzer pixelweise in einen Digitalwert umgewandelt wird.

Da die verschiedenen Stromstärken in verschiedene Bereiche unterteilt werden, entstehen aus diesen Stärkebereichen verschiedene Binärcodes, aus denen das Bild dann schließlich entsteht.

Ein Farbscanner besitzt mehrere Sensoren, welche über einen Farbfilter verfügen und nur eine bestimmte Farbe durchlassen. Auf diese Weise wird die Intensität der einzelnen Farben gemessen.

Warum benutze ich nicht einfach ein Multifunktionsdrucker?

Viele werden sich wahrscheinlich fragen, warum man sich nicht einfach einen Multifunktionsdrucker anschafft, welcher dann nicht nur die Druckfunktion enthält, sondern auch kopieren, faxen und scannen kann. Zudem scheint diese Option kostengünstiger zu sein, da man so mehr für sein Geld zu kriegen scheint.

Jedoch sollte erwähnt werden, dass bei den meisten Multifunktionsgeräten an der Scan-Einheit gespart wird. Das bedeutet, dass die Auflösung, Farbgenauigkeit, Verarbeitung und die mitgelieferte Software gerade noch die allgemeinen Anforderungen bedienen und daher nicht mit der Qualität, Schnelligkeit, Genauigkeit und der Software von Scannern mithalten können.

Jedoch ist es natürlich davon abhängig, wonach du suchst. Möchtest du beim Scannen die höchste Qualität erreichen, so ist ein Standalone-Gerät zu empfehlen. Ist das Scannen etwas, was du nicht oft machen musst, dann empfiehlt sich ein Multifunktionsdrucker.

Multifunktionsdrucker-Scanner

Multifunktionsdrucker sind eine gute Möglichkeit, viele Funktionen wie drucken, kopieren, faxen und scannen auszuführen. Jedoch kann hier die Qualität der Scans oft nicht mit einem reinen Scanner mithalten. (Foto: stevepb / pixabay.com)

Was ist der Unterschied zwischen kopieren und scannen?

Da beim Kopieren auch die Daten erst gescannt werden müssen, da der Kopierer oder Drucker sonst keine Daten zum Bedrucken der Seite hätte, könnte man meinen, dass es gar keinen wirklichen Unterschied zwischen dem Scannen und Kopieren gibt.

Der Unterschied besteht aber darin, dass die Daten beim Kopieren nur temporär gespeichert werden und nach dem drucken des Bildes oder Dokumentes sofort wieder gelöscht werden, während beim Scannen die Daten noch nach dem Vorgang bestehen, um analysiert oder visualisiert zu werden.

Man könnte also sagen, dass die eingelesenen Daten beim Kopieren direkt wieder auf der Druckeinheit ausgegeben werden. Im Gegensatz dazu ermöglicht die Scan-Funktion das Einlesen einer Vorlage, die dann durch eine definierte Schnittstelle zur Weiterverarbeitung an eine beliebige Software an den Computer übertragen wird.

Was kostet ein Scanner?

Beim Kauf eines Scanners sollte man sich erst darüber Gedanken machen, wie viel Geld man bereit ist, auszugeben. Je nach Farbauflösung, Scan-Geschwindigkeit, Software, Größe und Farbtiefe können die Preise im 70 €-Bereich anfangen und bei 700 € aufhören.

Einen guter Scanner muss aber nicht unbedingt sofort 700 € kosten. Du kannst schon gute Scanner im 100-200 €-Bereich finden, bei denen dann die Qualität auch sehr gut ist und deinen Anforderungen durchaus entsprechen kann. Vor allem Scanner von der Marke Iris und Canon entsprechen diesen Preisen.

Wenn du spezielle Funktionen haben möchtest, die ein regulärer Scanner nicht besitzt und eine Marke mit einer hohen Reputation haben möchtest, dann sind die Scanner von Epson wahrscheinlich eine gute Wahl für dich.

Wo kann ich einen Scanner kaufen?

Vor allem zu Zeiten der Digitalisierung sind Scanner sehr leicht zu erhalten. Das Internet bietet dir viele Möglichkeiten auf einen Blick, sodass du die verschiedenen Geräte miteinander vergleichen und dich dann für das zu dir passende Gerät entscheiden kannst. Rezensionen können dir dabei stark weiterhelfen.

Führende Anbieter für Scanner sind vor allem:

  • amazon.de
  • Saturn
  • Mediamarkt
  • idealo.de
  • ebay.de
  • real.de

All diese Anbieter lassen sich im Internet finden. Möchtest du aber persönlich beraten werden, so empfehlen sich auf Elektronik spezialisierte Hersteller wie Saturn, Real und Mediamarkt. Bei diesen Anbietern siehst du dann die Geräte auch in Aktion und kannst dann auch sofort feststellen, welche Handhabungen und Funktionen am besten für dich geeignet sind.

Wie finde ich den richtigen Scanner?

Hier kommt es wieder darauf an, für welchen Bereich du den Scanner verwenden möchtest. Bist du jemand, der selten Dokumente einscannen muss, dann ist ein Multifunktionsgerät eher das Richtige für dich.

Wenn du Dokumente, Fotos und Bilder in hoher Auflösung haben möchtest, dann solltest du dir einen Scanner anschaffen. Hier ist es wichtig, dass du dir darüber Gedanken machst, wie viel du bereit bist, für dieses Gerät auszugeben und was für Funktionen du im Tausch für dein Geld haben möchtest.

Je höher und  besser die Auflösung, Farbtiefe, Software, Anschluss, Scan-Geschwindigkeit, desto mehr steigen die Preise an.

Zudem solltest wissen, was für eine Art von Scanner du überhaupt besitzen möchtest. Denn es gibt verschiedene Scanner-Arten und alle haben eine unterschiedliche Funktion. Welche Funktionen und Eigenschaften eines Scanners auf deine Bedürfnisse zutreffen, wirst du in den folgenden Abschnitten erfahren.

Wenn du nach einem Scanner suchst, den du auch leicht transportieren kannst, dann sind mobile Scanner sehr gut für diese Funktion geeignet.

Entscheidung: Welche Arten von Scannern gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Welche Eigenschaften besitzen Flachbettscanner und worin liegen sich ihre Vor- und Nachteile?

Wie der Name dieses Gerätes schon andeutet, ist ein Flachbettscanner vor allem für flache Vorlagen wie Schriftstücke, Papierfotos und Ausrisse von Zeitungen und Zeitschriften geeignet.

Neuere Geräte brauchen oft nur noch eine USB-2.0-Verbindung zum Rechner, worüber dann der Datenaustausch und die Stromversorgung des Scanners läuft. Es ist also einfach in der Handhabung.

Flachbettscanner-Bücher

Flachbettscanner sind in der Lage auch sperrige Vorlagen wie Bücher zu scannen. (Foto: Pexels / pixabay.com)

Dieser Scannertyp bietet eine große Glasfläche, auf der die Vorlage mit der zu scannenden Seite nach unten aufgelegt wird. Eine Beleuchtungs- und Abtasteinheit fährt zum Scannen unter diese Glasplatte durch. Dieser Vorgang ähnelt dem eines Fotokopierers. Bei dieser Art zu Scannen wird das Objekt nicht durchgezogen oder bewegt, sondern bleibt still auf der Glasplatte liegen.

Ein Flachbettscanner kann Vorlagen bis zu einer Größe von DIN A0 scannen. Hier liegt der Vorteil, dass auch schwieriger zu scannende Vorlagen wie Bücher gescannt werden können.

Vorteile
  • Für alle möglichen flachen Vorlagen geeignet
  • Bücher können gescannt werden
  • Überzeugt durch seine Vielseitigkeit
Nachteile
  • Dicke Vorlagen erleiden Qualitätsverlust durch Lichteinfall
  • Unschärfe an Wölbungen und Rändern
  • Dias und Negative sind schwierig zu scannen

Der Grund, warum man hier nur dünne und flache Vorlagen zum Scannen verwendet sollte, ist, dass dickere Vorlagen einen Qualitätsverlust durch einfallendes Licht erleiden.

Das Problem ist hier, dass es dann an Wölbungen und Rändern zu Unschärfe kommt. Auch bei Fotos kann dies passieren. Deshalb sollte man in solchen Situationen darauf achten, in dunklen Räumen zu scannen oder eine Decke auf das Gerät zu legen, um vor Lichteinfall zu schützen.

Auch Dias und Negative lassen sich nicht so einfach scannen. Denn im Gegensatz zu Fotos sind diese transparent und müssen aus diesem Grund statt von der Vorderseite, von der Rückseite beleuchtet werden. Spezielle Flachbett Scanner lösen dieses Problem mit einer Durchlichteinheit, sind aber deswegen teurer.

Welche Eigenschaften besitzen Einzugsscanner und  welche Vor- und Nachteile haben sie?

Einzugsscanner eignen sich vor allem zur Digitalisierung von Dokumenten und losen Seiten. Synonyme für dieses Gerät sind auch Dokumentenscanner und Durchzugsscanner. Der Vorteil von dieser Scanner-Art ist, dass sich eine große Menge an Belegen schnell und mühelos scannen lässt.

Aus diesem Grund werden Einzugsscanner oft in papierlosen Büros, in Banken und Versicherungen sowie Bibliotheken eingesetzt, damit Dokumente so platzsparend und effizient wie möglich archiviert werden können.

Vorteile
  • Schnelles und daher zeitsparendes Scannen
  • Platzsparend und effizient
  • Mehrere Vorlagen auf einmal können gescannt werden
Nachteile
  • Nur Dokumente können gescannt werden
  • Man kann keine dicke Vorlagen wie Bücher scannen
  • Mögliche Randverzerrungen bei glatten Vorlagen

Im Gegensatz zum Flachbett Scanner werden die Dokumente durch einen Feeder automatisch eingezogen und an den Sensoren vorbeigeführt. Bei qualitativ hochwertigen Geräten ist es auch möglich, mehrere Blätter in einem Stapel auf die Ablagefläche zu legen, um die Seiten vom Scanner so einzeln durchziehen zu lassen. Der Vorteil ist, dass man so Zeit spart.

Es gibt auch Dokumentenscanner, welche mit einer Duplexfunktion ausgestattet sind. So werden beim Durchziehen der Dokumente beide Seiten des Blattes gleichzeitig eingescannt, was auch hier ein Vorteil für die Zeitersparnis ist.

Jedoch sollte erwähnt werden, dass diese Art von Scannern nur Dokumente einscannen können. Das bedeutet, dass Bücher nicht dafür verwendet werden können. Ein weiterer Nachteil ist, dass es bei glatten Vorlagen wie Fotos zu Randverzerrungen kommen kann.

Durch welche Eigenschaften zeichnen sich Trommelscanner aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Der Trommelscanner ist einer der ältesten Scannertypen. Trotz seines Alters kann er aber auch heute noch exakte Ergebnisse liefern und hat circa eine Auflösung von 12.000 dpi, ein hohes Scan-Tempo und eine gute Qualität.

Die Funktionsweise eines Trommelscanners unterscheidet sich stark von den Flachbett- und Dokumentenscannern. Hier wird die Vorlage auf einer rotierenden Trommel im Inneren des Geräts befestigt. An dieser bewegt sich das Beleuchtungs- und Abtastsystem linear vor, sodass die Vorlage auf schraubenförmige Weise abgetastet wird. Je nach Bauart kann die Trommel horizontal, vertikal oder geneigt angeordnet sein.

Die Rotierung der Trommel findet gleichmäßig statt, sodass sich die Beleuchtungs-und Abtastungseinheit gleichmäßig an der Vorlage vorbei bewegt. Dieser Vorgang geschieht im immer gleichen Abstand und mit immer gleich währender Geschwindigkeit. So kommt es nicht zu Wölbungen oder Falten des Dokuments.

Vorteile
  • Exakte Ergebnisse
  • Keine Wölbungen und Falten
  • Hoher Dichteumfang
Nachteile
  • Teuer
  • Langsame Scan-Geschwindigkeit
  • Heutzutage kaum noch hergestellt

Anstatt CCD-Sensoren besitzen Trommelscanner hochempfindliche Photomultiplier zum Einlesen der Daten. Hierbei handelt es sich um Lichtsensoren, die bei einfallendem Licht elektrischen Strom erzeugen. Da sie farbenblind sind, wird hier nur die Intensität der Farbe erfasst, aber nicht die Farbe selbst.

Da das Signal bei einem Photomultiplier verstärkt wird, hat der Trommelscanner einen höheren Dichteumfang als der Flachbettscanner und kann auch bei dunklen und hellen Stellen noch Farb-und Helligkeitsabstufungen wiedergeben.

Ein Nachteil dieser Scanner ist, dass diese oft sehr teuer und wegen ihrer Größe nicht handlich sind. Zudem dauert ein Scan im Gegensatz zum Dokumentenscanner sehr lange, weswegen man versucht die ganze Fläche der Trommel zu nutzen und so viele Auflagen wie möglich hervorzubringen.

Jedoch sollte erwähnt werden, dass heutzutage Trommelscanner kaum noch hergestellt werden, da Flachbettscanner und Diascanner in der Regel günstiger sind und auch das Potenzial haben leistungsstärker zu werden. Aus diesem Grund werden diese Scanner nur benutzt, wenn man die höchste qualitative Auflösung und Dichteerfassung benötigt.

Welche Vor- und Nachteile lassen sich bei Diascannern finden und durch welche Eigenschaften zeichnen sich diese aus?

Flachbettscanner werden zu Diascannern, wenn sie eine Durchlichteinheit besitzen. Für Dias und Foto-Negative erfolgt hier eine opto-elektronische Umwandlung im Scanner-Deckel. Im Gegensatz zu Papierfotos, welche das Licht nach unten reflektieren, lassen Dias und Negative das Licht nach oben durchscheinen.

Deswegen wird für die Datenübertragung eine Kabelverbindung zwischen Deckel und Grundkörper des Scanners benötigt. Mitgelieferte Klemmschablonen verschiedener Größen sorgen dafür, dass die Vorlagen exakt platziert werden.

Vorteile
  • Keine Unschärfe
  • Klemmschablonen platzieren Vorlagen exakt
Nachteile
  • Teurer als Flachbettscanner mit Durchlichteinheit
  • Kann nur für Dias und Negative benutzt werden

Im Gegensatz zu Flachbettscannern mit Durchlichteinheit wird bei Diascannern der Film direkt durchleuchtet. Die Glasplatte eines Flachbettscanners hat einen negativen Einfluss auf die Abbildungsleistung, weswegen ein reiner Diascanner von großem Vorteil ist, da Unschärfe durch gewölbte Vorlagen hier nicht vorkommen kann.

Nachteilig ist hier, dass diese Scanner oft teurer als Flachbettscanner mit Durchlichteinheit sind und auch nur für die Dias und Negative benutzt werden können.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Scanner vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du KW vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Optische Auflösung
  • Farbtiefe
  • Tonwertumfang
  • Dichteumfang
  • Scan-Geschwindigkeit
  • Software
  • Anschlüsse
  • Einfache Handhabung

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Optische Auflösung

Bei der Bildreproduktion ist die Punktdichte ein Maß für die Detailgenauigkeit der gerasterten visuellen Darstellung. Damit ist sie eine der Qualitätsmerkmale des technischen Wiedergabeverfahrens.

Bei den Flachbettscannern sollte die optische Auflösung mit mindestens 4800 x 4800 dpi angegeben sein.  Die Abkürzung DPI steht hierbei für Dots per Inch, sprich Punkte pro Zoll.

Bei Einzugsscannern solltest du darauf achten, dass diese eine Auflösung von 600-1400 dpi besitzen. Ein guter Trommelscanner kann eine Auflösung bis zu 12000 dpi erreichen und hat hiermit die höchste Auflösungsmöglichkeit.

Bei den Diascannern sollte es bei semiprofessioneller Anwendung eine Auflösung von 7200 dpi sein. Im Amateurbereich reichen 4600 dpi aus.

Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken, sprich die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.

Flachbettscanner sollten mindestens eine Farbtiefe von 48 Bit besitzen. Das entspricht einem Raum von 281 Billionen Farbtönen.

Bei Einzugsscannern ist es nicht so wichtig, dass die Farbtiefe hoch ist. Hier reichen schon 24 Bit in der Regel vollkommen aus, welche einem Raum von 16,7 Millionen Farbtönen entsprechen.

Bei Diascannern und Trommelscannern sind 24 Bit bis 48 Bit ausreichend.

Tonwertumfang

Der Tonwertumfang gibt dir Informationen darüber an, wie viele Farbinformationen ein Bild oder eine Bilddatei enthält. Bezeichnet werden hier der Unterschied zwischen der hellsten und dunkelsten Stelle eines Bildes. Es handelt sich hier also um Graustufen. Vor allem für Bücher und Text ist der Tonwertumfang gut geeignet.

Der Tonwertumfang kann durch eine Bildbearbeitungssoftware reguliert werden. Daher ist die Tonwertkorrektur das wichtigste Mittel, um Helligkeit und Kontrast zu optimieren. Dafür dient das Histogramm als Hilfsmittel, um die Verteilung der Tonwerte zu analysieren, damit man diese dann gezielt korrigieren kann. Am besten sind hier 16 Bit (extern) und 8 Bit (intern).

Dichteumfang

Vor allem für Diascanner ist der Dichteumfang entscheidend. Dieser gibt die Intensität des reflektierten Lichts einer Farbe an, also wie viel Licht die Farbe eigentlich absorbiert. Ein Scanner kann mit dieser Funktion verschiedene hellste bis dunkelste Farbtöne differenzieren.

Ein Scanner mit einem hohen Dichteumfang können Farb- und Grauschattierungen einer Vorlage sehr gut erfassen und die Informationen so direkt an den Rechner weiterleiten, sodass die Details erhalten bleiben. Ist die Dichte eher gering, werden die Schattenbereiche der Vorlage einfach ausgefüllt oder helle Details einfach unterschlagen.

Wenn du hauptsächlich Fotos scannen möchtest, dann ist ein Dichteumfang von 2.8 D (Density) ausreichend. Für Diapositive dagegen sollte der Dichteumfang 3.0-4.0 D betragen. Dafür ist aber ein Scanner mit einer hohen Auflösung nötig.

Scan-Geschwindigkeit

Bei Scannern wird die Maßeinheit für die Scangeschwindigkeit in erzeugten Bildern pro Minute angegegeben, kurz IPM (Images per Minute). Aus diesem Grund besitzen Scanner mit einer Duplexfunktion eine höhere Anzahl erzeugter Bilder.

Zudem ist bei der Scan-Geschwindigkeit auch die Auflösung zu beachten. Je höher die Auflösung, desto höher ist die Zahl der Pixel und der zu verarbeitenden Datenmenge. Aus diesem Grund ist eine Vorlage mit einer geringeren Auflösung schneller, als eine Auflösung mit einer hohen Pixelanzahl.

Auch benötigt ein Graustufen-Scan mehr zu verarbeitende Datenmenge als ein Farb-Scan.

Allgemein kann man sagen, dass Einzugsscanner in der Regel bis zu ca. zehn Seiten pro Minute bearbeiten können, Hochleistungsscanner, welche umblättern können, erfassen pro Minute 40 Seiten eines Buches.

Software

Auch die mitgelieferte Software spielt eine wichtige Rolle beim Scannen. Ein Bildbearbeitungsprogramm gilt als Standard. Wenn für dich die Texterkennung wichtig ist, dann solltest du darauf achten, dass die Software diese Funktion besitzt. Auch die Möglichkeit, Dateien zu verwalten wäre von Vorteil.

Eine gute Software sollte auch ein Histogramm besitzen, mit dem Schnellwerte für hell und dunkel definiert werden können.

Anschlüsse

Der Scanner sollte einen USB-Anschluss haben. So muss man nur noch den Treiber installieren und das Gerät an den Computer anschließen. Schon kann es mit dem Scannen losgehen.

Einfache Handhabung

Hier musst du entscheiden, welche Handhabung für dich am besten geeignet ist. Einige Scanner lassen sich ausschließlich per Software bedienen, andere haben auch sogenannte Schnelltasten, die sich an der Vorderseite des Scanners befinden.

Optische Auflösung und Farbtiefe Tonwerteumfang und Dichteumfang Scan-Geschwindigkeit und Software Anschlüsse und Einfache Handhabung
Für die Auflösung ist die Punktdichte von der Scanner-Art abhängig Differenzierung von Graustufen sollte mit 16 Bit(extern) und 8 Bit(intern)erfolgen Geschwindigkeit ist von Duplex-Funktion, Auflösung, Graustufen-oder Farb-Scan abhängig USB-Anschluss sollte für eine einfache Handhabung vorhanden sein
Differenzierung aller Helligkeits-und Farbwerte sollte für die Farbtiefe bis zu 24-48 Bit sein Eine hohe Differenzierung von hellsten und dunkelsten Farbtönen ist ideal Bildbearbeitungsprogramm, Texterkennung und eine Datenverwaltungsfunktion sollten vorhanden sein Bedienung per Software oder Schnelltasten

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Scanner und Drucker

Wer hat den Scanner erfunden?

Russell Kirsch hat 1957 den ersten digitalen Scanner entwickelt. Das erste gescannte Bild war das Bild seines neugeborenen Sohnes Walden. Die Auflösung war hier 176 x 176 Pixel.

Die Farbtiefe war 1 Bit pro Pixel und es gab Zwischenstufen von Grau. Es handelte sich praktisch um ein sich stark kontrastierendes Schwarzweiß-Bild.

Was tue ich, wenn mein Computer den Scanner beim Multifunktionsdrucker nicht erkennt?

Vergewissere dich, dass dein Drucker oder Scanner ordnungsgemäß eingeschaltet und bereit ist. Ist dieser per USB-Kabel mit dem PC verbunden, sollte überprüft werden, ob das Kabel irgendwelche Defekte aufweist.

Gehe zu “Systemsteuerung” und wechsle zu Drucker. Damit dein Scanner mit dem PC kommunizieren kannst, ist es nötig, dass du den neuesten Treiber hast. Um zu sehen, ob dieser installiert ist, gehe bei Systemsteuerung auf die Hardware Funktion.

Dort sollte “Bereit” stehen. Wenn der Scanner oder Drucker “Offline” ist, dann solltest du die Verbindung überprüfen.

Bevor du diese Schritte vornimmst, schalte erst mal deinen Scanner oder Drucker aus. Oftmals hilft einfach ein Neustart. Ist der Scanner oder Drucker mit dem WLAN verbunden, dann sollte überprüft werden, ob dieses überhaupt noch funktioniert.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/mit-scanner-liest-geschlossenes-buch-mit-terahertz-strahlung-a-1111993.html


[2] https://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0808192.htm


[3] http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/analoge-fotos-digitalisieren-tipps-und-hardware-a-1176225.html


[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Scanner_(Datenerfassung)

Bildquelle: cloudhoreca / pixabay.de

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